Rom

Nach Florenz kam es dann zum Unvermeidlichen: Rom!

„Rom, das ist die höchste Vorstellung im Kopf der Götter… und gäbe es kein Rom, dann würd ich davon träumen.“ (Aus Spartakus…. der Film – nicht die Serie!)

Leider ließ es die Wohnsituation bei Andrea, einer mir bekannten Lehrerin, nicht zu, bei ihr unterzukommen, so dass ich einmal mehr gezwungen war mir ein gutes und günstiges Hostel in guter Lage zu nehmen.

Wie so oft wurde viel angeschaut – aber bei Weitem nicht alles gesehen. Im Vatikan und vielen Kirchen war ich zu Gast. Alles sehr prunkvoll und pompös – zudem noch gut bewacht. Jeder Flughafen wäre neidisch auf diese Sicherheitsvorkehrungen.

Das antike Forum und das Kolosseum wurden intensiv inspiziert. Spanische Treppe, Trevi Brunnen und Friedhof wurden nur im Vorbeigehen konsumiert und Museen ganz aussen vor gelassen. Ein Tag gehörte dem Stadtbummel auf die andere Tiber Seite, hinauf zum Parco Gianicolense.

Ein zwei mal hab ich mich dann noch mit Andrea zum Essen getroffen bzw. Kaffee getroffen. Ihre Uni hab ich auch noch gesehen… Alles in allem 5 sehr gut ausgefüllte Tage. Einziger Makel: Meine Zehe machte mir wieder zu schaffen. Und das sollte sich auch noch ein paar Tage hinziehen.

Fazit: Rom – ein Ort zum wiederkommen… genauso wie Neapel, mein nächstes Ziel.


 

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