Baja

Baja und Zagreb.
Baja liegt im Süden Ungarns. Im Einzugsgebiet ehemaliger deutscher Auswanderer (Donauschwaben) und somit auch in der Nähe der dafür bekannten Stadt Pécs (wie engl. ‚Page‘ gesprochen.) Um dort recht günstig hinzugelangen, muss man mit diversen Bussen fahren. (Geht auch leicht teurer mit der Bahn über Budapest –  aber das kann ja jeder!) An und für sich ist das Busnetz sehr gut ausgebaut und wenn mans einmal durchschaut hat auch ohne größere Sprachkenntnisse zu benutzen. Nur die Busbahnhöfe in kleineren Städten sind manchmal schwer zu finden.
In Baja nun hab ich Peter (Deutschlehrer) besucht. Er und seine Frau waren hervorragende Gastgeber. (und das ist noch untertrieben!) Allein was das Essen angeht. Viel Wurst aus Ungarn gab’s und eine typische Fischsuppe. (Fisch hab ich noch lebend gesehen!)… Es gab mindestens drei Mahlzeiten am Tag mit oftmals auch mehreren Gängen…. Viel zu viel für mich. 😃
Die Stadt selbst liegt an der Donau und ist recht klein. Alles Sehenswerte wurde von Peter und mir noch am ersten, leider völlig vernebelten Tag, abgeklappert. Was haben wir noch getan: Bier getrunken, Ausflug gemacht, Marktplatz besucht, vergeblich versucht Laminat zu verlegen (da war leider der falsche Lohberger unterwegs! :)) und wir haben versucht ein Zugticket zu kaufen. Letzteres war recht lustig, da nämlich der Zugverkehr Richtung Kroatien eingestellt wurde. Nach abklopfen aller Möglichkeiten, musste ich doch über Budapest zurück nach Graz und von dort dann nach Zagreb.

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