Paris

Am Freitag, den 13. November 2015 traf ich dann in Paris ein. Eine langsam vor sich hin erwachende Stadt. Kleiner Imbis auf einer Bank. Anmelden im Hostel – und 2. Frühstück. Anschließend Rundgang durch die City: Sacre Coeur, Friedhof Montmartre (dort das Grab von Heine besucht!) und Louvre als auch Notre Dame gesehen (die beiden letzten nur von außen, da die Schlangen davor zu groß waren!)
Bei Einbruch der Dunkelheit war ich dann zurück im Hostel. Noch was gegessen, schnell geduscht und auf Nachricht von Luise gewartet, ob wir uns am Abend nochmal treffen können. Eine Nachricht kam auch. Ich sollte lieber nicht mehr raus, da wohl einige Attentate in der Stadt im Gange seien.
Der Rest ist Geschichte und wurde von mir weitestgehend über die Medien mitverfolgt.
Am Ende bin ich dann doch noch zu Luise und Steph gezogen – zur Sicherheit. Und vielleicht auch ein wenig der Zerstreuung wegen.
Am nächsten Tag traute ich mich dann schon wieder raus und in die Vorstadt, wo ich Jutta (ab und zu wohnhaft in der Konradstraße) besuchte. Ein wirklich schöner Ausflug. Ich erfuhr so einiges über ihren Werdegang, über Maywald und Paris. Tres chic.
Der letzte Tag gehörte dann noch einmal dem Stadtbummel durch eine sich langsam erholende Stadt. (Eifelturm gesehen!) Und am Dienstag hieß es Abschied nehmen und nach Dijon aufzubrechen.

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