Istanbul

Istanbul
Nachdem ich reif- und ausführlich überlegt habe, mit den drei Dresdnern zunächst nach Meteora und anschliessend nach Idomeni zu fahren, entschied ich mich schließlich doch dagegen. Vielleicht ein Fehler!?
Meine Destination hieß Istanbul und nix anderes. Wie immer das billigste Hostel suchend, ergatterte ich eines mit Blick auf die Hagia Sophia. Man hätte es auch schlechter treffen können.
Die kommenden 5 Tage brachte ich nun damit zu, mich durch die Hektik dieser einzigartigen Metropole zu wühlen. Ich war in der Blauen Moschee, im Palast (Prunk & Pomp & der Bart des Propheten), ich stieg hinab in eine Zisterne, ich erklomm einen Turm mit einer sagenhaften Aussicht und ich stand an dem Ort, wo die jüngsten Anschläge verübt wurden.
Einen Tag brachte ich auf der Asien-Seite zu, die ein wenig spannender ist, als die Touristisch-Europäische. Dort habe ich mich mit Kerem getroffen. Er ist der Cousin eines Freundes von Carsten. War ne nette Plauderei, bei der ich so einiges über die Türkei, Istanbul und Türkisches Bier erfahren habe.
Am letzten Tag versuchte man dann noch, mit einer starken und sehr aufdringlichen Freundlichkeit mir das Geld aus der Tasche zu ziehen…
Das wirkliche Istanbul halt. 😉

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