Hanoi

Mein Beutel hats hinter sich. Habe mir für 5 Euro einen neuen geholt. Designer-Teil.... ;)

Mein Beutel hats hinter sich. Habe mir für 5 Euro einen neuen geholt. Designer-Teil…. 😉

Da ich noch etwas Zeit habe bis mein Bus faehrt…. (so langsam sollte ich mir mal eine neue Einleitung ueberlegen!)

Hanoi. Amazing City. Bestes Wetter, Strassen voll mit Menschen und man hat das Gefuehl jeder hier faehrt zwei Mopeds auf einmal. Die einzige Verkehrsregel hier lautet: es gibt keine Regeln! Jedes Strassenueberqueren wird zur Mutprobe. Zudem hat man hier das Gefuehl, staendig zu viel zu bezahlen und dabei trotzdem noch guenstig ueber die Runden zu kommen.
Die 24 stuendige Ueberfahrt im „Sleeper Bus“ war wie erwartet. Sie dauerte 25 Stunden. Die Liegeplaetze bestanden aus Sitzen, die umgeklappt waren und es war verdammt eng. Aber irgendwie auch lustig, was daran gelegen haben koennte, dass die Haelfte der Fahrgaeste aus Touristen bestand. Die meiste Zeit haben wir dann an der Grenze vertroedelt. Mitten in der Nacht ankommen, anstellen und dann warten, bis die gegen 8 Uhr aufmacht und stundenlange Passkontrollen abwarten. Schliesslich erreichten wir dann doch noch Hanoi am Abend, wurden von einem Taxibus eines Hotelunternehmers fuer 1 Dollar und 50 ins Stadtzentrum gekarrt, wo ich mir dann gleich das teuerste Fancy-Backpacker-Hostel aussuchte. (Man goennt sich ja sonst nix!) Hier treffen sich Leute aus allen Teilen der Welt, machen Partys, Besaeufnisse und den ganzen Tourischeiss – bis zum abwinken.
Aber egal. Ich habe in den folgenden Tagen ein paar von Abdullah empfohlene Plaetze aufgesucht, dazu noch des Goethe-Institut, den Tempel of Literature, das Mao Mausoleum, und Halong Bay…. mit anderen Worten, den ganzen Tourischeiss. 🙂
Gestern musste ich auch noch das Hostel wechseln und bin ins bessere und guenstigere Hanoi Hostel gegangen. Die Leute auf meinem Zimmer (eine Britin, ein Typ aus Brasilien und eine huebsche Deutsche aus Gera) waren auch viel viel angenehmer.
Auch Gino, jenen Chilenen, den ich bereits aus Luang Prabang kannte, habe ich wiedergetroffen. (Nicht im Hostel – auf der Strasse!) Wir haben die Hitze hier mit vielen Worten und kuehlem Bier bekaempft. Nice. Gino ist gestern nach Halong Bay gefahren und will dort ein paar Tage bleiben und klettern – dannach ab nach China.
Mir hat ein Tag Halong Bay gerreicht (und 5 in Hanoi) – nun gehts gleich weiter nach Hue. So langsam rufen Sonne und Strand. 🙂

Auf wiedersehn!

3 Gedanken zu „Hanoi

  1. Sebastian

    Hihuao!
    Melde mich als Leser No. 6 an. Und freu mich, dass du wohlauf bist zwischen Diarrhoe und Smalltalk.
    Sehr schön, dein Block…, Blog. Ich werde weiterlesen…

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    1. Hagen

      ich glaube jeder liest deinen blog, der dich mag. feine sache mein Bester. freu mich sehr, dass es dir gut geht. genieß die zeit. ganz liebe grüße auch von FreddyPop

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      1. lolli Artikelautor

        Genau das meinte ich Hagen, ‚jeder der mich mag’…. ;))))
        Aber genug von mir. Wie gehts zu Hause? Hörte was von Umzügen under Hundezuwachs…

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